SUV-Verbot – Populistischer Nonsense!

Erstellt am: 12.09.2019 – Geändert am: 12.09.2019

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Nach einem schweren Verkehrsunfall in Berlin mit vier toten Fußgängern Anfang September, der durch einen SUV verursacht wurde, diskutiert die Politik über Geländewagen in Innenstädten.

Während die Grünen gleich die Verbots-Keule schwingen und SUV aus den Städten verbannen wollen, fordert der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer, einen rationalen Umgang mit dem Thema und erklärt: „Die Forderung der Grünen nach einem SUV-Verbot aus Städten ist populistischer Nonsense. Irgendwann muss mit der linksgrünen Bevormundung und Verboteritis auch mal Schluss sein. Den Autotyp SUV aus dem Innenstadtverkehr zu verbannen, schrammt am eigentlichen Problem vorbei. Denn im Zentrum der Diskussion sollte nicht die Dämonisierung einer bestimmten Fahrzeugform stehen, sondern die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Hierzu bedarf es innovativer Konzepte, wie der Verkehrsraum in Zukunft umgebaut werden kann. Übrigens halte ich es für moralisch äußerst unangebracht, einen Verkehrsunfall für ideologische Zwecke zu instrumentalisieren.“

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