#sozialklimbim - Steigende Sozialausgaben - eine gefährliche Entwicklung

Erstellt am: 20.05.2019 – Geändert am: 20.05.2019

#sozialklimbim

Copyright: www.cdu.de

Es ist, was es ist: #sozialklimbim.

Obwohl der Konjunkturmotor nun schon über zehn Jahre rund läuft, die Menschen höhere Einkommen haben und die Arbeitslosigkeit immer weiter sinkt, erreichen die Sozialausgaben immer neue schwindelerregende Höhen. Betrug das Sozialbudget 1970 noch umgerechnet 84 Mrd. Euro, so lagen wir im Jahr 2017 bei sage und schreibe 966 Mrd. Euro.

Baukindergeld, Grundrente, Rente mit 63 etc. - noch nie hat der Staat so viele soziale Wohlfühlpakate für seine Bürger geschnürt  und trotzdem wird die Unzufriedenheit in der Bevölkerung immer größer. Dabei weiß schon jedes Kind, dass man in guten Zeiten für die schlechten etwas zurücklegen muss. Was, wenn sich die Konjunktur abkühlt, die Steuereinnahmen nicht mehr sprudeln? Dann habe ich die Sorge, dass an wichtigen Stellen gekürzt werden muss. Und dann trifft es nicht nur die Ärmsten, sondern dann müssen Einsparungen auch in anderen wichtigen Bereichen wie Forschung oder Investitionen vorgenommen werden. Als Partei der sozialen Marktwirtschaft gilt für die CDU daher die Devise: Erst erwirtschaften, dann verteilen. Das hat nichts mit „sozialer Kälte“ oder einem „Anti-Sozialkurs“ zu tun, sondern mit gesellschaftlicher Vernunft und einer vorausschauenden, nachhaltigen Wirtschafts- und Sozialpolitik, die an die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder denkt.

Zurück