Rekordtief bei Arbeitslosenzahl

Erstellt am: 10.11.2017 – Geändert am: 10.11.2017

Quelle: Elisabeth Almedinger

Die gute Wirtschaftspolitik der unionsgeführten Bundesregierung macht es möglich: Erstmals seit der Wiedervereinigung ist im Oktober die Arbeitslosenzahl in Deutschland unter die Marke von 2,4 Millionen gefallen. Dieser Rekord ist dem anhaltenden Wirtschaftswachstum und dem saisonalen Herbstaufschwung zu verdanken. Der Bedarf an neuen Arbeitskräften ist ungebrochen: Laut Statistischem Bundesamt stieg die Zahl der Erwerbstätigen im September auf 44,65 Millionen, was ein Plus von 41 000 Personen in Arbeit in nur einem Monat bedeutet.

Zwar zeigt sich auch am Ausbildungsmarkt ein rechnerisches Gleichgewicht zwischen Angebot und Lehrstellennachfrage, bei genauerem Hinsehen wird aber schnell klar, dass es regional große Unterschiede gibt. Besonders in Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen melden die Betriebe zu wenige Bewerber. Der Waiblinger Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer fordert daher, den Fachkräfteengpass anzugehen: „Es müssen alle zur Verfügung stehenden Kräfte für den Arbeitsmarkt aktivieren werden: Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte ebenso wie Zuwanderer.“

 

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