#Pfeiffers Woche – Die Sitzungswoche im Überblick

Erstellt am: 22.02.2019 – Geändert am: 22.02.2019

Copyrigth: Michael Kappeler

Neben den gewöhnlichen parlamentarischen und parteiinternen Sitzungen standen in dieser Sitzungswoche zahlreiche Gespräche mit Regierungs-, Wirtschafts- und Medienvertretern auf der Tagesordnung des Waiblinger Bundestagsabgeordneten Joachim Pfeiffer. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten in der Fraktion und im Plenum gehörten die Abstimmung über Gesetze für Übergangsregelungen nach dem Brexit, Beratungen über die Digitalstrategie der Bundesregierung und über die Verlängerung von Bundeswehr-Mandaten in Afghanistan, Darfur und Süd-Sudan. Auch über einen Antrag zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe wurde beraten. Darüber hinaus wurde in einer von der Fraktion die Grüne beantragten Aktuellen Stunde über Deutsch-Französische Rüstungskooperationen debattiert. Joachim Pfeiffer forderte in seiner Plenarrede, Rüstungsprojekte in der EU und mit NATO-Partnern zu ermöglichen. Hierzu muss Deutschland Kompromisse eingehen und die Kontrollpraxis anderer EU-Länder respektieren. Denn Sicherheit und Stabilität entstünde nicht mit dem moralischen Zeigefinger. Was den CDU-Politiker Joachim Pfeiffer in dieser Woche sonst noch beschäftigt hat, lesen Sie in dieser Ausgabe der Pfeiffer-Post.

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