Pfeiffer eröffnet neue Räume des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe in Berlin

Erstellt am: 18.10.2018 – Geändert am: 18.10.2018

Pfeiffer eröffnet neue Räume des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe in Berlin

Quelle: MIRO/gsz

Am Dienstag hatte Joachim Pfeiffer die Ehre, die neuen Räumlichkeiten des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe in Berlin einzuweihen. In seinem Grußwort stellte er die Bedeutung der Branche für den Industriestandort Deutschland heraus und gratulierte dem Verband zu diesem weiteren wichtigen Meilenstein der Verbandsgeschichte. „Mineralische Rohstoffe bilden die Grundlage fast aller Gegenstände des täglichen Lebens – von der Zahnpasta bis zum Handy, vom Papier bis zum PC. Eine verantwortungsvolle Rohstoffpolitik stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und sichert damit unsere Zukunft. Die Rohstoffsicherung ist daher als hoheitliche Daueraufgabe der Daseinsvorsorge unserer Gesellschaft unverzichtbar.“, so Pfeiffer.

Hintergrund:

Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (kurz MIRO) vertritt die Interessen der Hersteller von Kies-, Sand- und Quarzsand- und Natursteinprodukten. Dazu gehören rund 1.600 Unternehmen mit fast 3.000 Werken. Sie sorgen dafür, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Millionen Tonnen bedient werden kann.

Die Bundesregierung überarbeitet derzeit ihre Rohstoffstrategie. Dies ist wichtig, da die Verfügbarkeit von Rohstoffen zu einer zentralen Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Deutschland wird. Doch nur mit Hightech-Rohstoffen wird es Zukunftstechnologien „made in Germany“ geben. Das gilt für die Elektromobilität ebenso wie für die Digitalisierung und die Energiewende.

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