Mit dem Bähnle durch Berg und Tal

Erstellt am: 16.09.2017 – Geändert am: 16.09.2017

Trotz des etwas ungemütlichen Wetters war die Stimmung im Reezer Bähnle am vergangenen Samstag ausgezeichnet. Gemeinsam mit circa 20 Bürgern fuhr der CDU-Bundestagskandidat Joachim Pfeiffer im Bähnle durch die herrliche Natur des schwäbischen Waldes.

Im Rienharz macht die Gruppe an der Meuschenmühle Halt. Bürgermeister Michael Segan gab hier nahe des Eisenbachs einen interessanten Überblick über Alfdorf und die historischen Ursprünge der Mühle, die bereits 1533 als „Niebelgaumühle“ Erwähnung fand. Nach dem interessanten Vortrag setze die Gruppe um Joachim Pfeiffer ihre Fahrt im Bähnle durch Berg und Tal fort. Inklusive einer kurzen Rast auf Alfdorfs größtem Bauernhof endete die Reise nach insgesamt anderthalb Stunden Fahrt schließlich im Gasthof Rössle. Bei Schnitzel und Spätzle diskutierten die interessierten Bürger mit dem Waiblinger Bundestagsabgeordneten über Themen, die aktuell die Gemüter der Bürger vor Ort bewegen: vom schnelleren Breitbandausbau über die Gesundheitsversorgung auf dem Land bis hin zur Rente. Dabei machte Joachim Pfeiffer die Positionen der CDU deutlich:

  • Die CDU bringt das schnelle Internet in die Dörfer. Das Ziel ist die flächendeckende Breitbandversorgung mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde. Bis 2020 stehen dafür vier Milliarden Euro zur Verfügung.
  • Die CDU garantiert auch in Zukunft eine gut erreichbare Gesundheitsversorgung in hoher Qualität auf dem Land. Dazu gehören auch der Erhalt von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, die schnelle Verfügbarkeit von Notfallmedizin sowie die Versorgung mit Angeboten der Geburtshilfe und mit Hebammen, auch bei der Geburtsvorsorge und -nachsorge. Die CDU wird die Schaffung „Ärztlicher Versorgungszentren“ fördern.
  • Die CDU will eine Rente, die die Generationengerechtigkeit sichert und Leistungen sowie Lasten fair und nachvollziehbar verteilt. Dazu wird es in der kommenden Wahlperiode eine Rentenkommission geben, in der Sozialpartner und Experten darüber beraten, wie die Rente für die Zeit nach 2030 weiter zukunftsfähig gemacht werden kann.

Mit diesem klaren Bekenntnis für den ländlichen Raum ging der interessante Nachmittag zu Ende.

Zurück