Keine Zusammenarbeit weder mit linksradikalen noch mit rechtsradikalen Parteien!

Erstellt am: 14.02.2020 – Geändert am: 14.02.2020

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Vergangene Woche wurde der thüringische FDP-Chef Thomas Kemmerich im dritten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt. Die Wahl war ein Novum und die Ereignisse wühlen das Land zurecht auf. Mittlerweile ist Thomas Kemmerich vom Amt des Ministerpräsidenten zurückgetreten und die Stimmen mehren sich, dass die CDU nun den ehemaligen Ministerpräsidenten der Linkspartei, Bodo Ramelow, unterstützen solle. Zurecht wühlen die Ereignisse aus Erfurt das Land auf. Mittlerweile ist Kemmerich von seinem Amt zurückgetreten und die Stimmen mehren sich, dass die CDU nun den ehmaligen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow von der Linkspartei unterstützen sollte. Mit den Grundwerten der CDU ist das nicht vereinbar. Die Linkspartei ist genauso eine radikale Partei, wie die AfD, die bis heute leugnet, dass die DDR ein Unrechtsstaat war, linksradikale, für Gewalt verantwortliche Gruppierungen, im ganzen Land duldet und unterstützt und bewusst Verfassungsbruch, wie jüngst der "Berliner Mietendeckel“, ein Gesetz zur Mietenbegrenzung von Wohnungen in Berlin, gezeigt hat, begeht. „Es darf keine Kooperation und schon gar keine Koalition weder mit linksradikalen noch mit rechtsradikalen Parteien geben. Beides wird durch ein CDU-Parteitagsbeschluss kategorisch ausgeschlossen. Und das ist gut so!“, erklärt der Waiblinger Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer.

Warum sich eine Zusammenarbeit mit der AfD und den Linken verbietet, können Sie hier ausführlich nachlesen: 

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