Joachim Pfeiffer spricht sich für Merz als neuen CDU-Parteivorsitzenden aus: "Vier Säulen der CDU wieder ins Gleichgewicht bringen"

Erstellt am: 05.12.2018 – Geändert am: 05.12.2018

Joachim Pfeiffer spricht sich für Merz als neuen CDU-Vorsitzenden aus

Quelle: CDU Deutschland

Am Donnerstag und Freitag findet in Hamburg der 31. CDU-Bundesparteitag statt. Neben inhaltlichen Anträgen wird auch der/die neue Parteivorsitzende gewählt. Es wird bis zum Ende spannend bleiben, wer das Rennen um den Parteivorsitz gewinnt: die Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, der Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn, oder ehemalige CDU-Fraktionsvorsitzende, Friedrich Merz? Joachim Pfeiffer hat sich nun für Friedrich Merz ausgesprochen. Er sei der richtige Mann, um die vier Säulen der CDU wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Volkspartei der Mitte in ihrem Profil zu stärken:

"Mit Jens Spahn, Friedrich Merz und Annegret Kramp-Karrenbauer hat die CDU sowohl inhaltlich als auch personell ein breites, vielseitiges und sehr gutes Personalangebot für die Nachfolge des Parteivorsitzes, um das uns viele beneiden.

Als Volkspartei beruht die CDU auf vier Säulen – der christlichen, sozialen, konservativen und wirtschaftsliberalen. In den letzten Jahren wurden die letzten beiden Säulen – die konservative und wirtschaftsliberale – sträflich vernachlässigt. Das hat eine offene Flanke geboten, von der andere profitiert haben. Um auch in Zukunft die Volkspartei der Mitte zu sein, müssen diese vier Säulen wieder im Gleichgewicht zueinander stehen.

Friedrich Merz hat, was es braucht, um das Profil der Partei wieder zu schärfen und die CDU als Volkspartei der Mitte zu stärken. Er ist ein Mann der klaren Worte, der auch vor schwierigen politischen Debatten nicht zurückschreckt. Daher ist aus meiner Sicht Friedrich Merz sowohl für die CDU als auch für Deutschland jetzt der Richtige.“

 

Zurück