Joachim Pfeiffer begrüßt den neuen Leiter des Polizeireviers Waiblingen

Erstellt am: 23.01.2019 – Geändert am: 24.01.2019

Copyright: Büro Dr. Pfeiffer MdB

Am vergangenen Montag begrüßte der Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer den erst 35 Jahre alten Polizeirat und neuen Leiter des Polizeireviers Waiblingen, Daniel Kerzenmacher.           

Bereits seit dem 1. Oktober 2018 ist Daniel Kerzenmacher in seiner neuen Funktion als Revierleiter tätig. Er trägt die Verantwortung für rund 110 Polizisten, die in Waiblingen inklusive Hohenacker und Neustadt, Korb, Remshalden und Weinstadt für Recht und Ordnung sorgen sollen.         

Kerzenmacher hat schon einiges an Erfahrung. So arbeitete er bereits als stellvertretender Revierleiter in Heidelberg-Nord und im Stab des Polizeipräsidiums Stuttgart. Darüber hinaus konnte Erfahrung im Lagezentrum des baden-württembergischen Innenministeriums sammeln - dem Verbindungsglied zwischen Polizei und Politik.

In seiner neuen Tätigkeit in Waiblingen möchte Kerzenmacher insbesondere die Zusammenarbeit von Polizei, Stadtverwaltung, Rettungskräften und anderen Akteuren in Sachen Sicherheit stärken und aktiv  fördern. Dies betonte er auch im Gespräch mit dem Waiblinger Bundestagsabgeordneten, Joachim Pfeiffer, in dieser Woche.

Ein anderer Schwerpunkt seiner Arbeit wird es sein, die Zahl der Wohnungseinbrüche weiter zu senken.

Der CDU-Politiker bekräftigte die Bedeutung der inneren Sicherheit für unser Land und erklärte, dass daher das Thema Sicherheit auch für die CDU in dieser Legislaturperiode zentral sei. Konkret hieße das:

Insgesamt soll die Zahl der Polizisten in Bund und Ländern um 15 000 erhöht werden. Darüber hinaus soll u.a. intelligente Videotechnik vermehrt an öffentlichen Gefahrenorten zum Schutz der Bürger zur Anwendung kommen. Nicht zuletzt sollen einheitliche und hohe Sicherheitsstandards in Deutschland dafür sorgen, dass der Datenaustausch der Sicherheitsbehörden von Bund und Länder noch besser  wird.

Herr Kerzenmacher sei genau der richtige Mann, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, gab sich Joachim  Pfeiffer am Ende des Gesprächs überzeugt.

Zurück