60 Jahre Römische Verträge - Europa bleibt gemeinsame Zukunft

Erstellt am: 25.03.2017 – Geändert am: 11.09.2017

Der Ausgang der Wahlen in den Niederlanden hat es gezeigt: Europa wird von einer breiten Mehrheit getragen und der Populismus ist kein Selbstläufer. Vor 60 Jahren unterschrieben mutige Staatsmänner aus den sechs Gründungsstaaten der EWG wie Konrad Adenauer die Römischen Verträge, die die Grundlagen für das Zusammenleben in Europa bis heute bestimmen. Auf diesen Jahrestag können Europäer und Deutsche mit Stolz zurückblicken. Europa hat Frieden und Wohlstand gebracht, diese wohl größten Geschenke der Gründungsväter Europas gilt es zu bewahren. Nicht nur die politischen Vermächtnisse von Konrad Adenauer und Helmut Kohl fordern dazu auf. Gerade in einer Zeit, in der Gegner Europas versuchen, die Europäische Union zu zerstören oder wie Großbritannien sich von Europa zu isolieren, ist es Aufgabe von CDU und CSU, für Europa einzutreten und zu kämpfen. Immer, wenn Europa vor großen Aufgaben stand, waren Christdemokraten Bundeskanzler. So ist es auch heute. Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel wird die EU trotz des gegenwärtig schwierigen Fahrwassers vorangebracht. Die Union will in den entscheidenden Dingen ein besseres Europa: bei der inneren und äußeren Sicherheit, bei der Wettbewerbsfähigkeit, bei der Digitalisierung, beim weltweiten Werben für Freihandel. Deutschland bleibt die Heimat, Europa aber die gemeinsame Zukunft.

 

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