„Die Deutsche Umwelthilfe führt sich zunehmend auf wie ein Staat im Staate"

Erstellt am: 12.08.2019 – Geändert am: 12.08.2019

Im Streit um flächendeckende Fahrverbote hat die Deutsche Umwelthilfe nun Beugehaft gegen mehrere Landespolitiker beantragt. Das sei unerträglich, sagte Joachim Pfeiffer, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, dem Handelsblatt und fordert Konsequenzen.

„Die Deutsche Umwelthilfe führt sich zunehmend auf wie ein Staat im Staate. Dabei scheint ihr jede Provokation recht zu sein. Das ist unerträglich. Noch absurder ist es aber, dass die Umwelthilfe dafür auch noch Fördergelder vom Staat erhält, Steuergelder für eine Organisation, die den Staat und seine Vertreter bekämpft. Über die nicht nur moralisch fragwürde Tätigkeit der Umwelthilfe als Abmahnverein ist ja ebenfalls schon ausführlich berichtet worden. Vor diesem Hintergrund plädiere ich dafür, dass die Umwelthilfe keinerlei staatlichen Gelder mehr erhält, die bisherige staatliche Förderung ist umgehend einzustellen. Außerdem sollte ihr sehr zeitnah die Gemeinnützigkeit aberkannt und bestehende Klagebefugnisse entzogen werden, um ihren dubiosen Praktiken im Abmahn- und Klagegeschäft einen Riegel vorzuschieben.“

 

 

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