Das Wunnebad in Winnenden erhält 3,5 Millionen Euro Zuschuss für Modernisierungs- und Vergrößerungsvorhaben

Erstellt am: 11.04.2019 – Geändert am: 11.04.2019

Das Wunnebad in Winnenden erhält 3,5 Millionen Euro Zuschuss für Modernisierungs- und Vergrößerungsvorhaben

Das Wunnebad in Winnenden kann sich über eine satte Millionen-Förderung durch die Bundesregierung freuen. Die Sanierung und der Ersatzneubau des Schwimmbades werden im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat mit 3.500.000 € gefördert. Zu dieser dritten Förderrunde des Bundesprogramms hatte der CDU-Politiker Joachim Pfeiffer auch vergangenes Jahr zwei Mal aufgerufen.

„Die Finanzspritze der Bundesregierung für das Wunnebad ist eine frohe Botschaft, nicht nur für Winnenden, sondern weit darüber hinaus, schließlich zieht das Bad, Jung und Alt aus nah und fern an. Damit kann das ehemals erste Spaß- und Kombibad der Region Stuttgart fit für die Zukunft gemacht werden. Mein Einsatz bei den Haushaltspolitikern der Union für das Bad hat sich also gelohnt“, freut sich der Waiblinger CDU-Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer über die Förderung.

Hintergrund:

Das Winnender Wunnebad soll moderner und größer werden. Diesen Beschluss hatte der Gemeinderat bereits im Jahr 2014 gefasst. Für die Sanierungs- und Vergrößerungsmaßnahmen werden mindestens zehn Millionen gerechnet. Die jetzt erhaltene Förderung entspricht damit etwas mehr als einem Drittel der geplanten Gesamtkosten. Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat ist Teil des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung und hat zum Ziel, den Investitionsstau bei der sozialen Infrastruktur aufzuheben. Damit sollen investive Projekte mit besonderer sozialer und integrativer Wirkungskraft gefördert werden. Hierbei kommen Sport, Jugend- und Freizeiteinrichtungen eine zentrale Rolle zu. Insgesamt stehen für das Bundesprogramm für die Jahre 2019 bis 2023 200 Millionen Euro zur Verfügung.

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