Connect17: Der persönliche Kontakt zählt

Erstellt am: 16.09.2017 – Geändert am: 16.09.2017

„Nichts ist so effektiv wie der direkte, persönliche Kontakt mit dem Bürger“, gibt sich Joachim Pfeiffer überzeugt, bevor er im Abelweg, Mönchsbrückenweg und in der Hirschmannstraße in Schorndorf an den nächsten Haustüren klingelt und um Einlass bittet. Die Tür-zu-Tür-Kampagne der CDU hat mit der App Connect17, die die Bundes-CDU mit der Jungen Union entwickelt hat, in diesem Bundestagswahlkampf eine neue Ebene erreicht. Und wirkt, auch hier vor Ort. Das motivierte Team um #jopf klingelt nicht irgendwo, sondern sucht gezielt - mittels der App - CDU-affine Wähler auf. Zur Überraschung mancher: Kaum ein Bürger zeigt sich genervt, vielmehr nutzen die Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit, mit ihrem CDU-Bundestagskandidaten ins Gespräch zu kommen und Fragen los zu werden. Nah dran an den Menschen, für die wir Politik machen, das ist die Devise der CDU und von Joachim Pfeiffer.
 
Ein persönliches Gespräch hat in unserer heutigen Zeit nahezu Seltenheitswert. Aus diesem Grund setzt der Waiblinger CDU-Bundestagskandidat Joachim Pfeiffer auf den Haustürwahlkampf. So kann er den Bürgerinnen und Bürgern dort begegnen, wo sie sich befinden, mit all ihren Fragen und Nöten, ihnen die Politik der CDU erläutern und sich als Bundestagskandidat vorstellen. Bereits an weit über 1000 Türen hat er und sein Team #jopf geklopft und zahlreiche gute Gespräche führen können.
Warum kandidiert ein Politiker zum fünften Mal für ein Bundestagsmandat? Wie alt ist Herr Pfeiffer? Wie möchte die CDU jungen Familien aus dem Wahlkreis helfen? Wie steht Herr Pfeiffer eigentlich zur AfD? Wie geht es mit Europa weiter? Und wie lösen wir die Flüchtlingskrise? Es sind Fragen wie diese, die die Menschen umtreiben.
 
Im Gegensatz zu E-Mails oder Anrufen zeigt der Tür-zu-Tür-Besuch Wirkung. „Ich bin überrascht, wie offen und interessiert die Menschen sind, wenn wir bei ihnen an der Tür klingeln. Es ist eben etwas anderes, wenn ein Nachbar oder Bekannter vor der Tür steht und für seinen Kandidaten wirbt, als nur ein unpersönlicher Videoclip oder Brief. Übrigens, der schöne Nebeneffekt dabei ist, dass ich viele neue und sehr interessante Menschen aus meiner Heimat kennenlerne und mit ihnen über die Politik der CDU diskutieren kann“, erzählt die Studentin Lara Kerber aus Fellbach sichtlich erfreut. Auch in den nächsten Tagen bis zur Bundestagswahl wird sie mit Joachim Pfeiffer und dem Team #jopf um die Straßenblöcke im Wahlkreis Waiblingen ziehen und für Stimmen werben. Das Smartphone und Connect17 sind dabei treue Begleiter.
 
Hintergrund:
Seit Dezember 2016 gibt es die App Connect17, die bereits im Saarland und in Schleswig-Holstein erfolgreich eingesetzt wurde und für jeden Wahlkreis eine Potenzialanalyse erstellt und Straßenzüge mit potenziellen Wählern vorschlägt.  

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