Bund gibt Geld für schnelles Internet

Erstellt am: 28.04.2017 – Geändert am: 11.09.2017

Rems-Murr-Kreis

Der Breitbandausbau geht voran – Bei der Verwirklichung von breitbandigem Internet unterstützt der Bund aktiv die Gemeinden Schwaikheim, Remshalden, Urbach, Kernen im Remstal und die Große Kreisstadt Winnenden. Sie erhalten jeweils 42.000€ bis 50.000€ für Beraterleistungen bei der Ausbauplanung. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hatte die entsprechenden Anträge bewilligt. Dazu der Waiblinger Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer:
„Ich freue mich sehr über die Förderung für Schwaikheim, Remshalden, Urbach, Kernen und Winnenden. Eine qualifizierte Planung des Breitbandausbaus vor Ort ist unbedingt nötig und damit jetzt möglich. Ein modernes Land braucht moderne Netze. Gerade der ländliche Raum darf dabei nicht abgehängt werden Schnelles Internet ist heutzutage ebenso wichtig wie Strom oder Wasser.“ Wohlstand und Lebensqualität in Deutschland können durch die Digitalisierung gesteigert werden. Entsprechende Ausbauprojekte sind aber mit erheblichen Planungskosten verbunden. Förderungen durch den Bund stärken hier die Perspektive für Kommunen und Landkreise. Damit sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde erhalten.
Auch in den Kommunen war die Freude über die Nachricht aus Berlin groß. Schwaikheims Bürgermeister Gerhard Häuser sagte hinsichtlich der Breitbandförderung: „Wir freuen uns sehr, dass die Gemeinde Schwaikheim eine Förderung im Rahmen des Breitbandförderprogramms der Bundesregierung erhalten hat. Ich denke, da kann ich im Namen aller Schwaikheimerinnen und Schwaikheimer sprechen. Der Ausbau der Breitbandversorgung in Wohn- und Gewerbegebieten ist ein sehr wichtiges Thema, dass uns alle betrifft. Das Internet ist aus unserem Alltag einfach nicht mehr wegzudenken. Da gehört eine schnelle und reibungslose Verbindung dazu. Aber auch die Wirtschaft quer durch alle Branchen ist heute auf schnelle Internetverbindungen angewiesen. Qualitative Breitbandversorgung wird somit immer mehr auch zu einem Standortfaktor.“ 

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