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16.06.2017 - 13:01 Uhr

Klares Bekenntnis zu einem wettbewerbsfähigen Industriestandort Deutschland

Das Ziel der Union ist ein Deutschland der Stabilität und des nachhaltigen Wachstums. Vom Wirtschaftswachstum bis zum Innovationswachstum - Wachstum bringt Deutschland voran, sichert langfristig unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand. Konkret heißt das, Wertschöpfungsketten hierzulande zu erhalten und die Wettbewerbsfähigkeit hiesiger Unternehmen zu stärken statt Wachstumsschübe im Keim zu ersticken. Das hat Joachim Pfeiffer MdB bei einer Podiumsdiskussion des Verbands Chemischer Industrie e.V. in dieser Woche deutlich gemacht.

Auch im  Wahlprogramm der Union wird  Wachstum einen zentralen Stellenwert einnehmen, so der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer MdB, im Gespräch mit dem Präsidenten des Verbands der Chemischen Industrie Kurt Bock, Hubertus Heil MdB, Ralph Lenkert MdB, Katharina Dröge MdB und Nicola Beer MdL. Damit geht ein klares Bekenntnis zum Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland einher. Denn es gilt die Devise: Wohlstand muss erst erwirtschaftet werden, bevor er verteilt werden kann. Hier spielt die Industrie eine wichtige Rolle, hat sie sich in den vergangenen Jahren doch als Garant für eine solide gesamtwirtschaftliche Entwicklung gezeigt. Das liegt vor allem daran, dass sie eine wichtige Drehscheibenfunktion für Wertschöpfungsketten hat. Damit geht einher, dass ein starker industrieller Kern und die Fähigkeit, komplexe industrielle Wertschöpfungsketten zu beherrschen, zunehmend Schlüssel für die internationale Wettbewerbsfähigkeit sind. 

Eine grundlegende Voraussetzung für diese industriellen Wertschöpfungsketten ist eine innovative Grundstoffindustrie zu der Chemie, Stahl und Nicht-Eisenmetalle gehören. Ohne sie würde es in Deutschland keine High-Tech Entwicklungen geben, angefangen von Computer und Hybridautos bis hin zu Laser und Windräder. Um eine starke Grundstoffindustrie auch künftig zu sichern, sind besonders wettbewerbsfähige Energiepreise ausschlaggebend. Wenn die Energiepreise in den USA allerdings über die Hälfte niedriger sind als in der EU und insbesondere in Deutschland, droht die Abwanderung energieintensiver Unternehmen. Einher mit diesem Wegfall geht auch die Abwanderung weiterer Teile der Wertschöpfungsketten und somit innovative Unternehmen und Wachstum. 

Um den Industriestandort Deutschland auf Dauer zu sichern, muss das oberste Gebot lauten, diese „Kronjuwelen der deutschen Wirtschaft“ mit ihren Wertschöpfungsketten in Deutschland und Europa  zu erhalten. Dafür setzen sich CDU/CSU auch in der neuen Legislaturperiode mit voller Energie ein.

Die Veranstaltung kann als Video online angesehen werden unter:

https://www.vci.de/themen/bundestagswahl/industriepolitik/vci-diskussion-industriepolitik-der-parteien-auf-dem-pruefstand.jsp

 

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